Eine Rolle umfasst viele Aufgaben, formelle und informelle Verantwortungen, tägliche Routinen und Sonderfälle. Wir analysieren das gesamte Aufgabenportfolio und sagen Ihnen, was sich automatisieren lässt und was Mensch bleiben muss.
Oft beginnt es mit einem Gedanken: Diese Person macht zu viel, das nicht der eigentliche Job ist, für den Sie sie eingestellt haben. Eine zusätzliche Stelle lohnt sich nicht. Und doch geht zu viel wertvolle Zeit für Routine verloren.
Es geht nicht darum, jemandem die Stelle wegzurationalisieren. Es geht darum, dass Ihre Leute wieder das tun, wofür Sie sie eingestellt haben.
Im Unterschied zur Betrachtung eines einzelnen Prozesses nehmen wir die gesamte Rolle in den Blick. Eine Stelle besteht aus weit mehr als der Stellenbeschreibung: aus täglichen Routinen, wiederkehrenden Sonderfällen und informellen Verantwortungen, die nirgends dokumentiert sind. Wir sortieren das gesamte Portfolio in drei Kategorien:
Das Ergebnis ist kein Stellenabbau-Plan, sondern eine Landkarte: Welche Routine kann gehen, damit Raum für das entsteht, was wirklich zählt. Im HR-Kontext greift das eng in das Thema HR-Prozesse automatisieren. Wer einen einzelnen Ablauf statt einer ganzen Rolle prüfen will, findet das auf der Seite zur Prozess-Automatisierung.
Lassen Sie uns in einem kostenfreien, unverbindlichen Erstgespräch sortieren, was bleiben soll und was gehen kann.
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